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Zertifizierte Finanzbildung Praxisorientierte Methoden Seit 2019

Lernen Sie, Ihr Geld clever zu verwalten

Unsere Lernprogramme helfen Ihnen, Budget-Tracking endlich zu verstehen – ohne Fachchinesisch oder komplizierte Theorien. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Finanzen in den Griff bekommen, Sparziele erreichen und dabei den Überblick behalten.

Praktische Budget-Tracking Methoden für den Alltag

Warum Budget-Tracking Sinn macht

Die meisten Menschen wissen ungefähr, was sie verdienen. Aber wohin das Geld am Monatsende verschwindet? Das bleibt oft ein Rätsel. Genau da setzen wir an.

In unserem Programm lernen Sie praktische Methoden kennen, die wirklich funktionieren – keine abstrakten Formeln, sondern alltagstaugliche Werkzeuge, die Sie sofort umsetzen können. Wir bauen auf realistische Szenarien auf und zeigen Ihnen, wie andere bereits erfolgreich ihre Ausgaben strukturiert haben.

Das Beste daran: Sie bestimmen selbst das Tempo. Manche brauchen drei Monate, andere sechs. Wichtig ist, dass Sie die Grundlagen verstehen und anwenden können – nicht wie schnell Sie durchkommen.

Echte Menschen, echte Fortschritte

Diese drei Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer haben unterschiedliche Wege gefunden, ihre Finanzen besser zu organisieren. Jeder hatte andere Herausforderungen – und jeder hat individuelle Lösungen entwickelt.

Teilnehmerin Kerstin Holzwarth
Kerstin Holzwarth

Teilnehmerin seit 2024

Hat ihre monatlichen Fixkosten um fast 200 Euro reduziert, indem sie versteckte Abos aufgedeckt hat.

Von Chaos zu Klarheit

Kerstin hatte das Gefühl, immer zu wenig Geld zu haben – obwohl ihr Gehalt eigentlich ausreichen sollte. Das Problem: Sie hatte keine Ahnung, wohin genau ihr Geld floss.

Erstes Aha-Erlebnis: 147 Euro für Streaming-Dienste, die sie kaum nutzte

Nach vier Monaten im Programm hat sie ein System entwickelt, das zu ihr passt. Keine strikte Tabelle, sondern eine flexible Methode, die sie tatsächlich durchhält. Sie spart jetzt gezielt für eine größere Anschaffung und weiß genau, wann sie sich das leisten kann.

Teilnehmer Ludger Finkbeiner
Ludger Finkbeiner

Teilnehmer seit 2024

Konnte durch bessere Budgetplanung seinen ersten Notgroschen aufbauen – 1.200 Euro in sechs Monaten.

Kleine Schritte, große Wirkung

Ludger wollte schon lange anfangen zu sparen, aber am Ende des Monats war einfach nichts übrig. Oder zumindest dachte er das.

Unser Programm hat ihm gezeigt, wie er zuerst spart, dann ausgibt – nicht umgekehrt. Das klingt simpel, aber die Umsetzung braucht einen Plan. Und genau den haben wir gemeinsam entwickelt.

Wichtigste Erkenntnis: Auch 50 Euro im Monat machen einen Unterschied

Heute hat Ludger ein finanzielles Polster, das ihm Sicherheit gibt. Wenn das Auto kaputt geht oder die Waschmaschine streikt, gerät er nicht mehr in Panik. Das verändert viel im Alltag.

Teilnehmerin Inka Trautmann
Inka Trautmann

Teilnehmerin seit 2024

Hat ihre Impulskäufe deutlich reduziert und dadurch mehr Kontrolle über ihre Finanzen gewonnen.

Bewusster mit Geld umgehen

Inka hatte ein klares Problem: spontane Online-Käufe. Ein Klick hier, ein Schnäppchen dort – und plötzlich war das Konto leer.

Im Lernprogramm hat sie Techniken kennengelernt, um ihre Ausgabegewohnheiten zu reflektieren. Keine Verbote, sondern bewusste Entscheidungen. Sie führt jetzt eine 24-Stunden-Regel ein: Alles über 30 Euro muss einen Tag warten.

Ergebnis: 40 Prozent weniger ungeplante Käufe

Das hat nicht nur ihre Finanzen verbessert, sondern auch ihr allgemeines Wohlbefinden. Sie kauft seltener – aber wenn, dann wirklich das, was sie braucht oder sich wirklich wünscht.

Teilnehmerin Svenja Behrends
Svenja Behrends

Teilnehmerin seit 2024

Nutzt jetzt digitale Tools, um ihre Finanzen im Blick zu behalten – ohne stundenlang Tabellen zu pflegen.

Technologie sinnvoll nutzen

Svenja wollte eigentlich keine komplizierten Excel-Listen führen. Zu zeitaufwendig, zu nervig. Trotzdem wollte sie mehr Transparenz über ihre Ausgaben.

In unserem Programm zeigen wir verschiedene Apps und digitale Lösungen, die das Tracking vereinfachen. Svenja hat sich für eine entschieden, die automatisch ihre Kontobewegungen kategorisiert. Das spart ihr etwa zwei Stunden pro Woche.

Wichtiger Punkt: Sie behält trotzdem die Kontrolle und trifft eigene Entscheidungen

Technologie ist ein Werkzeug, kein Ersatz für eigenes Denken. Genau das vermitteln wir. Svenja nutzt die gewonnene Zeit jetzt anders – und hat trotzdem den besseren Überblick über ihre Finanzen als je zuvor.